Radiologie Wiemelhausen
Radiologische Praxis

Dr. med. Weber-Schmitz


konventionelles Röntgen



Thoraxstativaufnahmen (Aufnahme Schichten):

Für die Diagnostik der Herz-Lungen-Erkrankung haben bildgebende Verfahren einen unumstrittenen hohen Wert. Die Lunge ist deshalb das am häufigsten röntgenologisch untersuchte Organ. Die „Strahlenbelastung“ ist minimal, mit einem Flug nach Teneriffa vergleichbar.

Die Untersuchung wird stehend durchgeführt, der Patient/die Patientin muss tief einatmen und den Atem anhalten. In dieser sog. Inspirationslage wird dann die Röntgenaufnahme der Lunge und des Herzens in 2 Ebenen durchgeführt.

   

konventionelle Röntgenaufnahme:

Konventionelle Röntgenaufnahmen der Knochen und Gelenke werden bei Verdacht auf Brüche, Entzündungen, Stoffwechselstörungen mit Reduzierung oder Vermehrung der Knochendichte, bei Gelenkbeschwerden zur weiteren Eingrenzung einer entzündlichen oder verschleißbedingten Gelenkerkrankung eingesetzt. Auch bei Verdacht auf bösartige Knochenabsiedlungen werden konventionelle Röntgenaufnahmen des Knochens durchgeführt. Die Röntgenaufnahmen sind das Handwerkzeug für die Therapie jedes Chirurgen oder Orthopäden. Anhand der Röntgenaufnahmen kann meistens eindeutig eine Erkrankung des Knochen und der Gelenke aufgedeckt werden.


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